Modul A : Arbeits- und Sozialrecht
| Der Arbeitsvertrag |
| Kapitel 1 : Gesetzliche Grundlage |
| Abschnitt 1 : Der Ausbildungsvertrag im Handwerk Abschnitt 2 : Definition des Arbeitsvertrags |
| Kapitel 2 : Abschluss des Arbeitsvertrags |
| Abschnitt 1 : Form und Nachweis des Arbeitsvertrags Abschnitt 2 : Änderungen des Arbeitsvertrags Abschnitt 3 : Die verschiedenen Vertragsarten Abschnitt 4 : Probezeit |
| Kapitel 3 : Kündigung des Arbeitsvertrags |
| Abschnitt 1 : Die ordentliche Kündigung Abschnitt 2 : Die außerordentliche Kündigung Abschnitt 3 : Weitere Modalitäten zur Kündigung des Arbeitsvertrags Abschnitt 4 : Unrechtmäßige Kündigung des Arbeitsvertrags durch den Arbeitgeber |
| Kapitel 4 : Kündigungsschutz des Arbeitnehmers |
| Abschnitt 1 : Mutterschutz Abschnitt 2 : Elternurlaub Abschnitt 3 : Urlaub aus familiären Gründen („Congé pour raisons familiales“) Abschnitt 4 : Personalvertreter Abschnitt 5 : Arbeitsunfähigkeit.Annexes |
| Kapitel 5 : Änderung der rechtlichen Situation des Arbeitgebers |
| Abschnitt 1 : Grundsätze Abschnitt 2 : Pflichten des Verkäufers und des Käufers |
| Kapitel 6 : Änderung des Arbeitsvertrags |
| Abschnitt 1 : Grundsatz Abschnitt 2 : Folgen |
| Kapitel 7 : Haftung für Unternehmensrisiken |
| Kapitel 8 : Folgen der Auflösung des Arbeitsvertrags |
| Abschnitt 1 : Ausgleichsquittung Abschnitt 2 : Das Arbeitszeugnis Abschnitt 3 : Abrechnung der Löhne oder Gehälter Abschnitt 4 : Verjährung des Entgeltanspruchs Abschnitt 5 : Anspruch auf bevorzugte Wiedereinstellung Abschnitt 6 : Wettbewerbsverbot |
| |
| Die Arbeitsregelung |
| Kapitel 1 : Der Tarifvertrag („Convention collective“) |
| Abschnitt 1 : Begriffsbestimmung Abschnitt 2 : Wer kann Partei eines Tarifvertrags sein ? Abschnitt 3 : Inhalt der Tarifverträge Abschnitt 4 : Dauer eines Tarifvertrags Abschnitt 5 : Tarifstreit |
| Kapitel 2 : Das branchenübergreifende Abkommen („Accord interprofessionnel“) |
| Kapitel 3 : Die Allgemeinverbindlichkeitserklärung |
| Kapitel 4 : Die Arbeitszeit |
| Abschnitt 1 : Begriffsbestimmung Abschnitt 2 : Allgemeiner Grundsatz Abschnitt 3 : Flexibilisierung der Arbeitszeit Abschnitt 4 : Kompensatorische Abweichung Abschnitt 5 : Überstunden |
| Kapitel 5 : Die Entlohnung der Arbeit |
| Abschnitt 1 : Sozialer Mindestlohn Abschnitt 2 : Qualifizierter Arbeitnehmer Abschnitt 3 : Verjährungsfristen Abschnitt 4 : Arbeitsentgelt |
| Kapitel 6 : Ruhezeiten |
| Abschnitt 1 : Pausen und Ruhezeit Abschnitt 2 : Sonntagsarbeit |
| Kapitel 7 : Gesetzliche Feiertage |
| Abschnitt 1 : Grundsatz Abschnitt 2 : Ersatzfeiertage Abschnitt 3 : Arbeitsentgelt |
| Kapitel 8 : Der bezahlte Jahresurlaub |
| Abschnitt 1 : Grundsatz Abschnitt 2 : Dauer des Urlaubs Abschnitt 3 : Entlohnung Abschnitt 4 : Resturlaub Abschnitt 5 : Weitere Informationen |
| Kapitel 9 : Zusatzurlaub und Sonderurlaub |
| Abschnitt 1 : Sonderurlaub aus persönlichen Gründen („Congé pour des raisons d’ordre personnel“) Abschnitt 2 : Mutterschaftsurlaub Abschnitt 3 : Elternurlaub Abschnitt 4 : Urlaub aus familiären Gründen („Congé pour raisons familiales“) |
| Kapitel 10 : Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer |
| Abschnitt 1 : Arbeitsmedizinische Dienste Abschnitt 2 : Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
| Kapitel 11 : Die Gewerbeaufsicht („Inspection du Travail et des Mines“) |
| Abschnitt 1 : Allgemeiner Grundsatz Abschnitt 2 : Zuständigkeit Abschnitt 3 : Befugnisse |
| Kapitel 12 : Das Arbeitsamt („Administration de l’Emploi“ - ADEM) |
| |
| Sonderregelungen |
| Kapitel 1 : Besondere Arbeitsverhältnisse |
| Abschnitt 1 : Beschäftigung von Schülern und Studenten Abschnitt 2 : Minderjährige Arbeitnehmer Abschnitt 3 : Zeitarbeit |
| Kapitel 2 : Vertretung der Belegschaft |
| Abschnitt 1 : Die Personalvertretung Abschnitt 2 : Der paritätische Ausschuss |
| |
| Das Sozialversicherungswesen in Luxemburg |
| Kapitel 1 : Einführung |
| Abschnitt 1 : Zweck der Sozialversicherung Abschnitt 2 : Die versicherten Eventualitäten |
| Kapitel 2 : Mitgliedschaft |
| Abschnitt 1 : Betriebsanmeldung Abschnitt 2 : Anmeldung des Personals Abschnitt 3 : Sonderfälle |
| Kapitel 3 : Die Krankenversicherung |
| Abschnitt 1 : Pflichtversicherung Abschnitt 2 : Grundsatz der Aufrechterhaltung der Vergütung Abschnitt 3 : Mutualisierung der Risiken des Arbeitgebers Abschnitt 4 : Beitragsbemessungsgrundlage Abschnitt 5 : Zahlung der Beiträge Abschnitt 6 : Leistungen im Krankheitsfall Abschnitt 7 : Geldleistungen im Krankheitsfall |
| Kapitel 4 : Die Invalidenrentenversicherung |
| Abschnitt 1 : Definition Abschnitt 2 : Bedingungen für die Eröffnung des Anspruchs |
| Kapitel 5 : Die Unfallversicherung |
| Abschnitt 1 : Pflichtversicherung Abschnitt 2 : Rechtsform der Unfallversicherung Abschnitt 3 : Abgedeckte Risiken Abschnitt 4 : Ziel der Unfallversicherung Abschnitt 5 : Definition eines Arbeitsunfalls Abschnitt 6 : Definition eines Wegeunfalls Abschnitt 7 : Definition einer berufsbedingten Krankheit Abschnitt 8 : Unfallanzeige |
| Kapitel 6 : Arbeitslosenunterstützung |
| Abschnitt 1 : Vollarbeitslosigkeit - allgemeine Regelung Abschnitt 2 : Arbeitslosigkeit der Freiberufler |
| Kapitel 7 : Das garantierte Mindesteinkommen |
|
Anhänge
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache
Modul A : Unternehmensrecht
| Kapitel 1 : Einführung in das Recht |
| Abschnitt 1 : „Das Recht“ und „die Rechte“ Abschnitt 2 : Die vom Recht betroffenen Personen Abschnitt 3 : Die Handelsgesellschaften |
| Kapitel 2 : Die Welt der Justiz |
| Abschnitt 1 : Die Gerichtsbarkeiten Abschnitt 2 : Die Akteure der Justizwelt Abschnitt 3 : Der Prozess |
| Kapitel 3 : Die Verträge |
| Abschnitt 1 : Der Vertrag im Allgemeinen Abschnitt 2 : Einige spezielle Verträge Abschnitt 3 : Die Rechnung |
| Kapitel 4 : Die Haftung |
| Abschnitt 1 : Die vertragliche Haftung Abschnitt 2 : Die außervertragliche Haftung |
| Kapitel 5 : Die strafrechtliche Haftung |
| Abschnitt 1 : Der Grundsatz der personenbezogenen Strafe Abschnitt 2 : Die Auswirkung einer Befugnisübertragung auf die strafrechtliche Haftung des Unternehmensleiters Abschnitt 3 : Die strafrechtliche Sanktion. |
|
Anhänge
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache
Modul C : Kommunikationstechniken
| 1. |
Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation |
| 1.1. 1.2. 1.3. 1.4. 1.5. 1.6. 1.7. |
Definition Sender-Empfänger-Modell Voraussetzungen für eine gute Verständigung Einflüsse von Wahrnehmung und Befindlichkeit auf die Kommunikation Kommunikation über die sprachliche Ebene Non-verbale Kommunikation : Körpersprache Kongruente und inkongruente Kommunikation |
| 2. |
Kommunikationsebenen und Kommunikationsmodelle |
| 2.1. 2.2. 2.3. |
Sach- und Beziehungsebene - Das Modell von Paul Watzlawick Beziehungsstörungen und deren Folgen für die Kommunikation Die 4 Seiten einer Nachricht : das Modell von Schulz von Thun |
| 3. |
Die Rolle der Führungskraft, Auswirkungen auf die Kommunikation |
| 3.1. |
Rollenklarheit Rollenübernahme Beziehungsklarheit, Beziehungsübernahme als Voraussetzungen professioneller Kommunikation mit Mitarbeitern |
| 4. |
Kommunikationstechniken zur erfolgreichen Gesprächsführung : Möglichkeiten der Einflussnahme auf Gesprächsverläufe |
| 4.1. 4.2. 4.3. 4.4. |
Fragetechniken Reformulieren Aktives Zuhören Ich-Botschaften |
| 5. |
Grundlegende Gesprächsstruktur |
| 6. |
Kommunikationsmittel |
| 6.1. 6.2. |
Das Einmaleins des erfolgreichen Telefonierens Ablauf eines „Standard-Telefonats“ mit Kunden |
| 7. |
Anlässe für Mitarbeitergespräche |
| 7.1. 7.2. |
Alltagskommunikation Besondere Anlässe |
| 8. |
Grundlagen von Kritikgesprächen und Konfliktmanagement mit Mitarbeitern/innen |
| 8.1. 8.2. 8.3. 8.4. 8.5. 8.6. 8.7. 8.8. 8.9. 8.10. |
Definition von Konflikten Die häufigsten Konfliktursachen Einstellungen, Haltungen, Vorerfahrungen mit den Themen Kritik und Konflikte Professionelle Grundhaltung als Basis guter Kritikgespräche Aufbau von Kritikgesprächen mit Mitarbeitern: Regeln zur konstruktiven Verhaltensrückmeldung Kritik-„Dynamik“ Kritikannahme Kritikfähigkeit Regeln für Kritikgespräche und Konfliktmanagement in Gruppensituationen Klassische Fehler im Konfliktmanagement |
| 9. |
Professionelle Gesprächsführung mit Kunden |
| 9.1. 9.2. |
Professionelle Grundhaltungen für die erfolgreiche Gesprächsführung mit Kunden Grundanforderungen für den professionellen Umgang mit Kunden |
| 10. |
Konflikte mit Kunden : Professioneller Umgang mit Kritik und Beschwerden |
| 10.1. 10.2. 10.3. 10.4. 10.5. |
Innere Haltung und Einstellungen zu Beschwerden: Beschwerde als Chance Umgang mit berechtigten Beschwerden Umgang mit unberechtigten Beschwerden Umgang mit Emotionen und Möglichkeiten des Selbstschutzes in schwierigen Gesprächssituationen Professioneller Ablauf von Standard-Beschwerdegesprächen |
| 11. |
Kommunikation im Team |
| 11.1. 11.2. 11.3. 11.4. 11.5. 11.6. |
Besprechungen im Team Teamdefinition Teamfähigkeit Rolle der Leitungskraft für funktionierende Teams Möglichkeiten und Ansatzpunkte zur Teamentwicklung Grundlagen der Gruppendynamik |
| 12. |
Besondere Gesprächsformen |
| 13. |
Kommunikation mit externen Partnern |
| 13.1. 13.2. |
Besondere Aspekte der Kommunikation mit Geschäftspartnern, Kooperationspartnern, Banken Marketing-Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen |
|
Literaturangaben
Dauer der Kurse : 40 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache
Module C : Betriebsorganisation
Einleitung
| 1. |
Gründungsidee |
| 1.1. 1.2. |
Wer bin ich ? = Persönliche Analyse Was möchte ich tun ? = Geburt des Projekts |
| 2. |
Existenzgründung |
| 2.1. |
Einzeln oder in Partnerschaft ? |
| 3. |
Schlüssel zu einer erfolgreichen Entwicklung |
| 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. 3.5. |
Gute Vorbereitung des eigenen Projekts Analyse der internen Aspekte des Unternehmens Analyse der externen Aspekte des Unternehmens SWOT-Analyse Übertragung der Strategie in einen Businessplan |
| 4. |
Schlussfolgerungen |
| 5. |
Literaturangaben |
|
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprac
Modul C : Personalführung
| 1. |
Mitarbeiterführung und Führungskompetenz |
| 1.1. 1.2. 1.3. 1.4. |
Einleitung Erwartungen an Führungskräfte Gibt es ein Patentrezept für eine gute Führungskraft? Kurzfragebogen zur Führungsqualität |
| 2. |
Aufgaben von Führungskräften aus Sicht der Rollentheorie |
| 2.1. 2.2. 2.3. |
Die interpersonale Rolle Die informationsbezogene Rolle Die entscheidungsorientierte Rolle |
| 3. |
Führungsstile, Führungsstrukturen und Kommunikation |
| 3.1. 3.2. 3.3. |
Führungsstile Führungsstrukturen Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation |
| 4. |
Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterkommunikation |
| 4.1. 4.2. |
Mitarbeitergespräche Die Rolle der Kommunikation bei Mitarbeitergesprächen |
| 5. |
Personalbedarfsplanung im Unternehmen |
| 5.1. 5.2. |
Quantitative Methoden Qualitative Methoden |
| 6. |
Anwerbung, Auswahl und Einstellung von Arbeitskräften |
| 6.1. |
Auswahlmethoden |
| 7. |
Kündigung |
| 7.1. 7.2. 7.3. 7.4. |
Begriffserklärungen Die ordentliche Kündigung und die einzuhaltende Prozedur Die außerordentliche Kündigung und die einzuhaltende Prozedur Die unrechtmäßige Kündigung |
| 8. |
Aus-, Fort- und Weiterbildung |
| 8.1. 8.2. 8.3. 8.4. 8.5. |
Sinn und Zweck Vorteile Eventuelle Nachteile Staatliche Zuschüsse Ziele der Weiterbildung: eine tabellarische Übersicht |
| 9. |
Literaturangaben |
|
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache
Modul B : Buchführungsmechanismen
| Teil I : Finanzbuchhaltung |
| 1. |
Einleitung |
| 1.1. 1.2. |
Die Ziele der Buchführung Ein Beispiel zum Einstieg |
| 2. |
Grundsätze der Buchführung |
| 2.1. 2.2. 2.3. 2.4. 2.5. 2.6. |
Einleitung Die Bilanz Bilanzvergleich zu zwei verschiedenen Bilanzstichtagen Die Gewinn- und Verlustrechnung Zusammenhang zwischen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Eröffnung der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz |
| 3. |
Organisation der Buchführung |
| 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. 3.5. |
Buchungskonten Kontenplan Das Buchführungssystem Die doppelte Buchführung Buchführung |
| |
|
| Teil II : Die Bilanz |
| 1. |
Aktiva |
| 1.1. 1.2. |
Aufbau Aktivkonten |
| 2. |
Passiva |
| 2.1. 2.2. |
Aufbau Die Passivkonten |
| 3. |
Mehrwertsteuer |
| 4. |
Zusammenfassung von Teil II |
| |
|
| Teil III : Die Ergebnisrechnung |
| 1. |
Definition |
| 2. |
Aufbau und Funktion |
| 2.1. 2.2. |
Zusammenhang zwischen Bilanz und Ergebnisrechnung Zahlenbeispiel |
| 3. |
Erträge (Konten der Klasse 7) |
| 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. |
Betriebliche Erträge Finanzielle Erträge Außerordentliche Erträge (Klasse 76) Zusammenfassung |
| 4. |
Aufwendungen (Konten der Klasse 6) |
| 4.1. 4.2. 4.3. 4.4 |
Betriebliche Aufwendungen Finanzielle Aufwendungen (Klasse 66) Außerordentliche Aufwendungen (Klasse 66) Zusammenfassung |
| 5. |
Steuern auf Einkommen und Erträge |
| 5.1. 5.2. 5.3. |
Steuern auf Einkommen und Erträge (Klasse 67) Vermögenssteuer Grundsätze der Unternehmensbesteuerung |
| |
|
| Teil IV : Analyse der Rechnungslegungsdokumente |
| 1. |
Kennzahlenanalyse |
| 1.1. 1.2. |
Analyse der Rentabilität Analyse der Solvabilität und Liquidität |
| 2. |
Management-Cockpit („Tableau de Bord“) |
|
Anhänge
Dauer der Kurse : 40 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen: 8 Klassen in deutscher Sprache und 6 Klassen in französicher Sprache
| Teil I : Das Arbeitsverhältnis |
| 1. Einstellung eines Mitarbeiters im Handwerksbetrieb |
| 2. Der Arbeitsvertrag |
| 2.1 Der Kollektiv- oder Tarifvertrag 2.2. Freie Lohnabsprache 2.3. Der Mindestlohn 2.4. Lohnanpassung |
| 3. Die Lohnarten |
| 3.1 Der Zeitlohn 3.2. Der Leistungslohn (der Akkordlohn) 3.3. Der Prämienlohn 3.4. Der Naturallohn |
| 4. Die Lohnbuchhaltung |
| 4.1. Das Lohnkonto 4.2. Der Lohnzettel |
| 5. Personalkosten |
| 5.1. Bilanzierung der Lohnkosten 5.2. Die Personalkosten in der Kostenrechnung |
| |
| Teil II : Gesetzliche Grundlagen |
| 1. Die arbeitsrechtlichen Bestimmungen |
| 1.1. Die Arbeitszeitreglung 1.2. Der bezahlte Urlaub 1.3. Die gesetzliche Feiertage |
| 2. Die sozialen Versicherungen |
| 2.1. Die Versicherungspflicht und die Beitragsrechnung 2.2. Die Formalitäten bei der Anmeldung resp. bei der Abmeldung 2.3. Die Zahlung der Beiträge an die zentrale Rechnungsstelle für soziale Versicherungen 2.4. Die Nationale Gesundheitskasse CNS 2.5. Die Arbeitsversicherung „Mutualité des employeurs“ 2.6. Die Nationale Pensionskasse 2.7. Die gewerbliche Unfallversicherung 2.8. Das Nationale Amt für Arbeitsmedizin 2.9. Die vorübergehende Haushaltsausgleichssteuer 2.10. Sozialabgaben-Tabellen |
| 3. Die Lohnsteuer |
| 3.1. Begriffsbestimmung 3.2. Steuerfreie Beträge 3.3. Die Steuerkassen für unbeschränkte Steuerpflichtige 3.4. Der Steuerkredit 3.5. Die Steuertabellen 3.6. Die Beschäftigungsfonds 3.7. Die Lohnsteuerkarte 3.8. Der Lohnsteuerjahresausgleich 3.9. Die Lohnbescheinigung 3.10. Die Anmeldung der Lohnsteuer und Steuerkredite |
| |
| Teil III : Die Brutto-Netto Lohnabrechnung |
| 1. Die Monatsabrechnung |
| 1.1. Erläuterungen und Kommentare 1.2. Beispiele |
| 2. Die Abrechnung betreffend eines Teil des Monats |
| 2.1. Erläuterungen und Kommentare 2.2. Beispiele |
| 3. Die Abrechnung eines unregelmäßigen Bezugs |
| 3.1. Erläuterungen und Kommentare 3.2. Beispiele |
| 4. Die Lohnberechnung beim mitverdienenden Ehepartner |
| 4.1. Erläuterungen und Kommentare 4.2. Beispiele |
|
Quellenverzeichnis und nützliche Links
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache und 3 Klassen in französicher Sprache
Modul B : Preisberechnung
| Teil I : Das Betriebliche Rechnungswesen |
| 1. Externes Rechnungswesen - Die Finanzbuchhaltung |
| 2. Internes Rechnungswesen - Die Kostenrechnung |
| |
| Teil II : Die Betriebsabrechnung oder kosten- und Leistungsrechnung |
| 1. Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) |
| 2. Die Kostenerfassung und Kostenartenrechnung |
| 2.1. Gliederung der Kostenarten 2.2. Die Personalkosten |
| 3. Die Kostenverteilung - Die Kostenstellenrechnung |
| 3.1. Die Kostenstellen 3.2. Die Kostenverteilerschlüssel 3.3. Die Kostenstellenumlage |
| 4. Der Gemeinkostenzuschlagsatz |
| 5. Das betriebswirtschaftliche Ergebnis |
| |
| Teil III : Die Kostenträgerstückrechnung - Kalkulation |
| 1. Kalkulationsarten |
| 1.1. Die Divisionskalkulation 1.2. Die Zuschlagskalkulation |
| 2. Beispiel einer Betriebsabrechnung |
| 3. Beispiel einer Zuschlagskalkulation |
| 4. Vor- und Nachteile der Zuschlagskalkulation |
| |
| Teil IV : Die Deckungsbeitragsrechnung |
| 1. Ursprung der Deckungsbeitragsrechnung |
| 2. Vergleich mit Vollkostenrechnung |
| 3. Begriffsdefinitionen |
| 3.1. Fixkosten 3.2. Variable Kosten 3.3. Gesamtkosten 3.4. Deckungsbeitrag |
| 4. Arten von Deckungsbeitragsrechnungen |
| 4.1. Die einstufige Deckungsbeitragsrechnung 4.2. Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung |
| 5. Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung |
| 5.1. Ermittlung des Betriebsergebnisses 5.2. Break-Even-Analyse 5.3. Planung des optimalen Produktionsprogramms 5.4. Entscheidung über die Annahme von Zusatzsaufträgen |
| 6. Übungsbeispiele |
|
Dauer der Kurse : 20 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache und 3 Klassen in französischer Sprache
Modul D : Existenzgründung
| PARTIE I. Administrative Verwaltungsschritte und Formalitäten der Unternehmensgründung |
| 1. Das Niederlassungsrecht |
| 1.1. Die tatsächliche Geschäftsführung des Unternehmens 1.2. Die berufliche Ehrenhaftigkeit 1.3. Eine feste Betriebsstätte 1.4. Die Berufsqualifikation |
| 2. Die administrativen Formalitäten |
| 2.1. Die geläufigsten Genehmigungen |
| 3. Dienstleistungen im Ausland |
| |
| PARTIE II. Die Unternehmensgründung |
| 1. Die Betriebsführung |
| 1.1. Die Finanzführung 1.2. Die Finanzierung des Unternehmens 1.3. Die staatlichen Beihilfen |
| 2. Das Unternehmen in Schwierigkeiten |
| 2.1. Die Feststellung eine Problems 2.2. Die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten |
| 3. Die Unternehmensübergabe und -übernahme |
| 3.1. Die Unternehmensübergabe 3.2. Die Unternehmensübernahme |
| 4. Steuerrechtliche Formalitäten |
| 4.1. Allgemeine Informationen 4.2. Direkte Steuern 4.3. Indirekte Steuern 4.4. Der Steuerpflichtige 4.5. Steuertatbestand und Steuerbemessungsgrundlage 4.6. Steuerbefreiung von kleinen Unternehmen 4.7. Steuersatz 4.8. Administrative und formelle Verpflichtungen |
| |
| PARTIE III. Von der Idee zum Projekt - Der Business Plan |
| 1. Der Kunde |
| 1.1. Kundensegmente definieren |
| 2. Das Angebot/ Produkt/ Dienstleistungen |
| 2.1. Kundennutzen verstehen 2.2. Das Alleinstellungsmerkmal als Ihr Wettbewerbsvorteil |
| 3. Mein Geschäftsmodell via das Business Model Canvas (BMC) |
| 3.1. Schlüsselressourcen 3.2. Schlüsselaktivitäten 3.3 Schlüsselpartner 3.4. Kostenstruktur 3.5. Kundensegmente 3.6. Kundenbeziehungen 3.7. Kommunikations- und Distributionskanäle 3.8. Wertversprechen 3.9. Einnahmequellen |
| 4. Die Markt - und Wettbewerbsanalyse & Marketing |
| 4.1. Marktanalyse 4.2. Wettbewerbs -und Konkurrenzanalyse 4.3. Marketingkonzept 4.4. Die SWOT Analyse |
| 5. Die Fianzierung |
| 6. Unternehmensziele & Betriebsorganisation |
| 6.1. Langfristige Unternehmensziele : Vision & Mission 6.2. Kurz- und mittelfristige Unternehmensziele 6.3. Betriebliche Organisation |
| |
| PARTIE IV. Das Luxemburger Handwerk |
| 1. Das Handwerk in der Luxemburger Wirtschaft |
| 2. Die Chambre des Métiers |
| 2.1. Die Aufgaben der Chambre des Métiers 2.2. Die Zusammensetzung und die Organe Chambre des Métiers 2.3. Die Abteilungen der Chambre des Métiers |
|
Anhänge
Anhang 1 : Vergleichende Tabelle der verschiedenen Rechtsformen
Anhang 2 : Vorlagen für Gründungsurkunden von Gesellschaften
Anhang 3 : Zahlenbeispiel für ein vorhaben zur Unternehmensgrüdung
Anhang 4 : Liste der hanwerklichen Aktivitäten
Dauer der Kurse : 24 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache
Modul E : Angewandte Pädagogik
| I. Die Reform der Berufsbildung |
| 1. |
Das luxemburgische System der Berufsbildung |
| 1.1. 1.2. 1.3. 1.4. |
Das allgemeine und berufliche Bildungssystem in Luxemburg Der technische Sekundarunterricht Die neue Berufsbildung Das lebenslange Lernen |
| 2. |
Die Berufsbildung |
| 2.1. 2.2. 2.3. 2.4. 2.5. 2.6. |
Ausbildungsrecht Die berufliche Grundausbildung Die berufliche Erstausbildung Die Lehrlingsausbildung im Unternehmen Die Ausbildung in der Ausbildungseinrichtung mit Praktikumsvertrag Abschlüsse und Zeugnisse |
| 3. |
Die Überwachung der Berufsausbildung |
| 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. 3.5. 3.6. 3.7. |
Die Träger der beruflichen Ausbildung Der Berufsausbildungsausschuss Ausbildungsrecht Der Tutor Der Klassenlehrer Der Ausbildungsberater Die in die Ausbildung involvierten Partner |
| 4. |
Die Berufsberatung |
| 4.1. 4.2. |
Die „Maison d’Orientation“ An den Gymnasien |
| 5. |
Evaluierung |
| 5.1. 5.2. 5.3. 5.4. 5.5. 5.6. 5.7. 5.8. 5.9. 5.10. |
Was ist eine „Kompetenz“ ? Evaluationsrahmen Evaluierung der Module Organisation und Verantwortlichkeit bei der Evaluierung der Module Wiederholung von nicht bestandenen Modulen Integrationsprojekte („projets intégrés“) Zulassungs- und Bestehensregelungen Wechsel der Ausbildung (Neuorientierung) Bestehensregelungen für die Ausbildung Wo finde ich die nötigen Unterlagen ? |
| 6. |
Anhang |
| 7. |
Kontakte |
| |
|
| II. Angewandte Pädagogik |
| 1. |
Einführung in die Pädagogik |
| 2. |
Was muss der Meister über den Lehrling wissen ? |
| 2.1. 2.2. 2.3. 2.4. 2.5. 2.6. |
Soziales Umfeld Menschenkenntnis und Persönlichkeit Identität Motivation Was bewegt uns ? Bedürfnisse und Beweggründe der Lehrlinge |
| 3. |
Vermittlung oder wie kommt das Wissen vom Meister zum Lehrling ? |
| 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. |
Was ist Lernen ? Gedächtnis und Lerntyp Kompetenz oder was soll gelehrt / gelernt werden Hinweise für ein gehirngerechtes Lernen |
| 4. |
Pädagogische Aufgaben des Ausbilders |
| 4.1. 4.2. 4.3. 4.4. |
Vorbildfunktion Erziehungsaufgaben Der Ausbilder im Spannungsfeld unterschiedlicher Ansprüche und Erwartungen Vom Unterweiser zum Lernprozessbegleiter |
| 5. |
Wie kommen Wissen und Kompetenzen in den Kopf des Lehrlings ? |
| 5.1. 5.2. 5.3. 5.4. 5.5. |
Didaktik und Ziele Einflussfaktoren auf die Wissensvermittlung Methodik - Medien und Methoden Grundprinzipien der Wissensvermittlung Auf Lerngeschwindigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten reagieren |
| 6. |
Konfliktmanagement |
| 6.1. 6.2. |
Wie können Konflikte gelöst werden ? Konflikthintergründe aufdecken und Lösungsansätze ableiten |
| 7. |
Ausbildung am Arbeitsplatz |
| 7.1. 7.2. 7.3. 7.4. |
Organisation des Lernens am Arbeitsplatz Richtig erklären Vier- Stufen- Methode Arbeitszerlegung |
| 8. |
Anhang |
| 8.1. 8.2. |
Berichtsheft Kontakte |
|
Dauer der Kurse : 24 Stunden
Ort der Kurse : Luxembourg, Esch-Alzette, Ettelbruck
Anzahl Klassen : 7 Klassen in deutscher Sprache